Aktien

Sustainable Europe multi-factor equity

Unser Ziel: erfolgreiche nachhaltige1 Aktieninvestitionen durch ausgewählte Faktoren und eine konsequente Risikokontrolle 

Die Chance

Fünf Jahre lang legten europäische Aktien kräftig zu, waren aber volatil. Künftig rechnen wir mit maßvolleren Erträgen, aber auch mit einer wieder stärkeren Konjunktur, einem besseren Langfristausblick und vielleicht auch langfristig faireren Bewertungen. 

Unter solchen Bedingungen kann ein systematischer Faktoransatz, der in nachhaltige Aktien investiert, die Wertentwicklung stabilisieren und das Risiko-Ertrags-Profil verbessern – und damit aus unserer Sicht höhere Erträge ermöglichen. Systematische Faktorstrategien stellen eine gute Langfristperformance bei begrenzten Risiken in Aussicht. 

Die Strategie im Überblick

Nutzen Sie wichtige Faktoren, ausgewählt mit quantitativen Analysen

Die Forschung zeigt, dass sich Aktienerträge zum weitaus größten Teil mit einigen wenigen Faktoren erklären lassen. Bei BNP Paribas Asset Management haben wir vier eindeutige, sich ergänzende und nicht miteinander korrelierte Faktoren identifiziert: Value (Bewertung), Quality (Qualität), Momentum und Low Volatility (Niedrige Volatilität). Auf dieser Grundlage wählen wir die aus unserer Sicht attraktivsten europäischen Aktien aus und begrenzen Risiken. Dabei gewichten wir alle vier Faktoren gleich. 

Gute risikoadjustierte Erträge in jedem Marktumfeld

Die geringe Korrelation der Faktoren untereinander ermöglicht eine bessere Diversifikation. Darüber hinaus achten wir genau auf die Risiko- und Ertragsquellen. So haben wir seit Auflegung der Strategie im Juli 20163 solide Mehrerträge gegenüber dem MSCI Europe Index2 erzielt – unabhängig vom Marktumfeld. 

Integrierte Nachhaltigkeit4

Weil uns Nachhaltigkeit wichtig ist, gelten in jeder Phase des Investmentprozesses geeignete Klima- und Nachhaltigkeitsziele. Dabei arbeiten wir eng mit dem Nachhaltigkeitszentrum von BNP Paribas Asset Management zusammen. Gemäß der Richtlinien für verantwortliches Investieren von BNP Paribas Asset Management schließen wir die 10% Aktien mit den schwächsten ESG-Ratings aus. Die Strategie hat daher einen besseren ESG-Score5 und einen kleineren CO2-Fußabdruck als die Benchmark, der MSCI Europe Index6

Team und Know-how

BNP Paribas Asset Management ist ein Weltmarktführer bei Faktorstrategien. Sustainable Europe Multi-Factor Equity wird aktiv gemanagt. Verantwortlich ist der leitende quantitative Aktienmanager Jean-Baptiste Simoen, ein versierter „Quant“ mit fast 20 Jahren Erfahrung.7 Ihm zur Seite stehen ein Team aus sechs Portfoliomanagern und Olivier Laplénie, Leiter des Quant-Teams. Im Schnitt haben sie 18 Jahre Investmenterfahrung.8 Simoen arbeitet in Paris und ist ein wichtiges Mitglied unseres Faktorteams. Es besteht aus über 40 Experten mit einer soliden wissenschaftlichen Ausbildung und zahlreichen Publikationen. Unterstützt wird es wiederum von mehr als 150 Investmentexperten.9 

Jean-Baptiste Simoen und sein Team profitieren vom Know-how eines großen Unternehmens mit weltweiter Präsenz. Sie nutzen die Expertise unserer Quantitative Research Group, des Nachhaltigkeitszentrums, des Makroteams, des weltweiten Technologieresearch sowie der Handels- und Risikomanagementplattform. 

Anlagerisiken

Finanzanlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen für Wertpapiere typischen Risiken. Der Wert von Anlagen und die daraus erzielten Erträge können steigen oder fallen, und Investoren erhalten ihr eingesetztes Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück.  

Die Strategie kann spezifischen Risiken unterliegen. Dazu zählen Aktienrisiko, Kapitalverlustrisiko, Liquiditätsrisiko, Modellrisiko, operatives Risiko und Depotbankrisiko, Volatilitätsrisiko sowie ESG-Risiken (Umwelt, Soziales und Governance). 

Eine vollständige Beschreibung und Definition der allgemeinen und spezifischen Risiken der Strategie finden Sie im Prospekt und im KID.

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[1, 4, 5] ESG: Environmental, Social, Governance (Umwelt, Soziales, Governance). ESG-Analysen beruhen auf der eigenen Methodik von BNP Paribas Asset Management. Sie berücksichtigt gleichermaßen das E, das S und das G.
[2, 6] Der MSCI Europe (NR) Index dient dieser Strategie lediglich als Vergleichsmaßstab. Wir wollen weder den Index nachbilden noch die gleiche Performance erzielen, da sich die Eigenschaften der Strategie in unterschiedlicher Weise von denen des Index unterscheiden können.
[3] Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung. BNP Paribas Asset Management, Stand 31. Dezember 2025. Vor der Einführung des BNP Paribas Europe Multi-Factor Equity wurde die Strategie ab dem 13. Juli 2016 im BNP Paribas L1 Equity Europe DEFI eingesetzt. Zum 13. September 2019 wurde der BNPP L1 Equity Europe DEFI mit dem BNP Paribas Europe Multi-Factor Equity verschmolzen. Juli 2016 bis September 2019: Ab dem 13. September 2019 fließt die Performance des BNP Paribas L1 Equity Europe DEFI in die hier genannte Performance ein.
[7, 8, 9] BNP Paribas Asset Management, Stand 31. Dezember 2025.

Wichtige Hinweise

Marketing-Kommunikation. Nur für professionelle Investoren.

Die Wertentwicklung und Erträge in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Hinweis auf die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung. Sofern nicht anders angegeben, wird die Wertentwicklung nach Abzug von Gebühren berechnet.

Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Materialien stellen keine Anlageberatung dar.

Anlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten den ursprünglichen Anlagebetrag möglicherweise nicht vollständig zurück. Es ist nicht garantiert, dass der Fonds sein Performanceziel erreicht.

Aktien-Teilfonds können weiteren, nachstehend definierten Risiken ausgesetzt sein:

MARKTRISIKO: Dies ist ein allgemeines Risiko, das alle Anlagen betrifft. Die Preise von Finanzinstrumenten werden im Wesentlichen von den Finanzmärkten und der wirtschaftlichen Entwicklung der Emittenten bestimmt, die ihrerseits von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft und den wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den einzelnen Ländern beeinflusst werden

AKTIENRISIKO: Zu den Risiken, die mit Anlagen in Aktien (und ähnlichen Instrumenten) verbunden sind, gehören starke Kursschwankungen, negative Informationen über den Emittenten oder den Markt sowie die Nachrangigkeit der Aktien eines Unternehmens gegenüber dessen Anleihen. Zudem werden diese Schwankungen häufig kurzfristig verstärkt. Das Risiko, dass ein oder mehrere Unternehmen in einen Abschwung geraten oder nicht wachsen, kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt negativ auf die Wertentwicklung des Gesamtportfolios auswirken. Es gibt keine Garantie dafür, dass Anleger einen Wertzuwachs verzeichnen werden. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück.

KREDITRISIKO: Dieses Risiko bezieht sich auf die Fähigkeit eines Emittenten, seinen Verpflichtungen nachzukommen: Die Herabstufung einer Emission oder eines Emittentenratings kann zu Wertverlusten von Anleihen führen, in die der Teilfonds investiert hat.

LIQUIDITÄTSRISIKO: Dieses Risiko ergibt sich aus der Schwierigkeit, einen Vermögenswert zu einem fairen Marktpreis und zum gewünschten Zeitpunkt zu verkaufen, da es an Käufern mangelt.

GEGENPARTEIRISIKO: Dieses Risiko hängt mit der Fähigkeit einer Gegenpartei zusammen, bei einer Finanztransaktion ihre Verpflichtungen wie Zahlung, Lieferung und Rückzahlung zu erfüllen.

OPERATIONELLES UND VERWAHRUNGSRISIKO: Einige Märkte sind weniger reguliert als die meisten internationalen Märkte; daher könnten die Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Verwahrung und Liquidation von Vermögenswerten für die Strategie an diesen Märkten mit höheren Risiken verbunden sein.

DERIVATERISIKO: Bei Anlagen in außerbörslich gehandelten oder börsennotierten Derivaten strebt der Fonds eine Absicherung und/oder eine Hebelung der Rendite seiner Position an. Anleger werden darauf aufmerksam gemacht, dass eine Hebelung die Volatilität des Teilfonds erhöht.

KAPITALRISIKO: Anlagen in den Fonds unterliegen Marktschwankungen und den mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück, weil die beschriebenen Fonds mit einem Kapitalverlustrisiko verbunden sind.

UMWELT-, SOZIAL- UND GOVERNANCE-ANLAGERISIKO (ESG): Das Fehlen gemeinsamer oder harmonisierter Definitionen und Kennzeichnungen zur Integration von ESG- und Nachhaltigkeitskriterien auf EU-Ebene kann zu unterschiedlichen Ansätzen der Manager bei der Festlegung von ESG-Zielen führen. Dies bedeutet auch, dass es schwierig sein kann, Strategien zu vergleichen, die ESG- und Nachhaltigkeitskriterien integrieren, da die Auswahl und die Gewichtung bei der Auswahl von Investitionen auf Metriken basieren können, die zwar denselben Namen tragen, denen aber unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen. Bei der Bewertung eines Wertpapiers anhand der ESG- und Nachhaltigkeitskriterien kann der Anlageverwalter auch Datenquellen nutzen, die von externen ESG-Research-Anbietern bereitgestellt werden. Angesichts des sich entwickelnden Charakters von ESG können diese Datenquellen bis auf weiteres unvollständig, ungenau oder nicht verfügbar sein. Die Anwendung von Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren im Anlageprozess kann zum Ausschluss von Wertpapieren bestimmter Emittenten führen. Folglich kann die Wertentwicklung des Teilfonds zeitweise besser oder schlechter sein als die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, die solche Standards nicht anwenden.

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