Der europäische Infrastruktursektor wächst weiterhin in beeindruckendem Tempo – vor allem angetrieben von strukturellen Themen wie der Energiewende und der Digitalisierung.1 Wir sind der Ansicht, dass diese Themen der Anlageklasse auch in den kommenden Jahren kräftigen Rückenwind verleihen werden. Darüber hinaus können Infrastrukturanleihen aufgrund ihrer geringen Korrelation mit dem Konjunkturzyklus zur Diversifikation von Portfolios beitragen und zugleich eine Absicherung gegen Inflation bieten.

Strategischer Ansatz

Low-Carbon-Core+ Mid-Cap-Fokus

Investitionen in “Core+”- und “Value-Add”-Investitionschancen in saubere Energie, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft und grüne Digitalisierung, mit Fokus auf Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten und Wertschöpfungspotenzial.

Umfangreiches europäisches Sourcing-Netzwerk

Das Investmentteam nutzt seine starken lokalen Beziehungen und Branchenkenntnisse, um differenzierte Mid-Cap-Investitionschancen in ganz Europa zu identifizieren.

Erfahrenes Team mit starker Branchenverankerung

Ein spezialisiertes Infrastrukturteam mit einer soliden Erfolgsbilanz in mehreren Infrastruktursektoren, das sowohl finanzielle Disziplin als auch operative Exzellenz kombiniert.

Investmentphilosophie

Das Team investiert mit Überzeugung in die Infrastruktur, die Europas kohlenstoffarme Zukunft gestaltet. Die Strategie zielt auf wirkungsstarke Plattformen in den Bereichen saubere Energie, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft und grüne digitale Infrastruktur ab.

Durch die Kombination aus der Stabilität etablierter Anlagen und dem Aufwärtspotenzial wachstumsorientierter Anlagen zielt das Unternehmen darauf ab, attraktive risikobereinigte Renditen zu erzielen.

Das Team arbeitet mit zukunftsorientierten Unternehmern, Industrieakteuren und öffentlichen Interessengruppen zusammen, um die Energiewende zu beschleunigen, Innovationen voranzutreiben und langfristige Werte (ökonomische, soziale und ökologische) zu schaffen.

Investmentprozess

Die Strategie folgt einem diszipliniertem Investmentprozess, der Folgendes umfasst:

  • Origination: Chancenidentifikation und die Prüfung durch das NBO-Komitee
  • Portfoliokonstruktion: Validierung von Investitionen, Überprüfung durch das Investmentkomitee und Ausführung
  • Post -Investment: Portfolioüberwachung und Ausstieg

Team und Expertise

Unser in Paris ansässige Private Infrastructure Equity-Team wird von Rodolphe Brumm mit über 25 Jahre Branchenerfahrung geleitet und von Karen Azoulay, Head of Real Assets, beaufsichtigt.4

Das Team verfügt über umfassende, vielseitige und komplementäre Erfahrung in der Vermögensverwaltung und im Investmentbanking – einschließlich Beratung, Origination, Strukturierung und Verwaltung von Infrastrukturtransaktionen in verschiedenen Sektoren. Seit 2024 hat das Team rund 200 Millionen Euro für Infrastrukturmöglichkeiten in Europa eingeworben.5

Vollständig in die BNP Paribas Private Assets-Gruppe integriert, profitieren die Teammitglieder vom Zugang zu unternehmensweiten Ressourcen – darunter unserer globale Handels- und Risikomanagementplattform, unserem Sustainability Centre, der Quantitative Research Group, dem Macro Research Team sowie dem umfassenden BNP Paribas-Netzwerk. 

[1] Quelle: Inframation News, Stand: Dezember 2024. Es besteht keine Garantie für die Realisierung von Prognosen, Zielsetzungen oder Meinungen.
[2,4,5] BNP Paribas Asset Management, Stand: März 2025.
[3] BNP Paribas Asset Management, Stand: 30. September 2024.

Kontaktieren Sie uns

Haben Sie eine Frage? Unser Team hilft Ihnen gerne weiter

Rechtshinweis

Marketing-Kommunikation. Nur für professionelle Investoren.

Die Wertentwicklung und Erträge in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Hinweis auf die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung. Sofern nicht anders angegeben, wird die Wertentwicklung nach Abzug von Gebühren berechnet.

Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Materialien stellen keine Anlageberatung dar.

Anlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten den ursprünglichen Anlagebetrag möglicherweise nicht vollständig zurück. Es ist nicht garantiert, dass der Fonds sein Performanceziel erreicht.

Private Vermögenswerte sind Anlagegelegenheiten, die auf öffentlichen Märkten wie z.B. Aktienbörsen nicht verfügbar sind. Sie ermöglichen es Anlegern, unmittelbar von langfristigen Anlagethemen zu profitieren, und können Zugang zu speziellen Sektoren oder Branchen wie z.B. Infrastruktur, Immobilien, Private Equity und anderen alternativen Anlagen bieten, die über die traditionellen Wege nur schwer erreichbar sind. Private Vermögenswerte erfordern jedoch sorgfältige Abwägungen, denn sie setzen meistens hohe Mindestanlagen voraus und können komplex und illiquide seine.

ILLIQUIDITÄT DER ANTEILE DES TEILFONDS: Die Anlagen unterliegen Marktschwankungen und den mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück.

ILLIQUIDITÄT DER ANLAGEN DES TEILFONDS: Der Wert einer Anlage kann durch Zinsschwankungen beeinflusst werden. Zinssätze können von verschiedenen Elementen oder Ereignissen beeinflusst werden, wie z. B. der Geldpolitik, dem Diskontierungssatz, der Inflation usw.

KREDITQUALITÄT: Dieses Risiko kann sich aus der Herabstufung des Ratings eines Kreditnehmers ergeben, in dem die Teilfonds investiert sind, was zu einer Wertminderung der Anlagen führen kann. Teilfonds, die in hochverzinsliche Kredite investieren, weisen aufgrund der stärkeren Schwankungen ihrer Währung oder der Qualität des Emittenten ein überdurchschnittliches Risiko auf.

LIQUIDITÄTSRISIKO: Es besteht das Risiko, dass in den Teilfonds getätigte Anlagen aufgrund eines übermäßig beschränkten Marktes (der sich häufig in einer sehr breiten Geld-Brief-Spanne oder erheblichen Kursschwankungen äußert), bei einer Herabstufung ihrer „Ratings“ oder einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage illiquide werden können.

LANGFRISTIGKEIT DER MEISTEN ANLAGEN: Zu den Risiken gehören: der Mangel an Liquidität am Sekundärmarkt, Bewertungsrisiken, mangelnde Standardisierung und Regulierung, das Risiko der Hebelwirkung, das Gegenparteirisiko.

KONZENTRATION: Dieses Risiko bezieht sich auf die Qualität der Gegenpartei, mit der die Fonds Geschäfte tätigen oder verschiedene Transaktionen abschließen. Dieses Risiko spiegelt die Fähigkeit der Gegenpartei wider, ihren Verpflichtungen (Zahlung, Lieferung, Rückzahlung usw.) nachzukommen.

MARKTRISIKO: Obwohl der Teilfonds eher eine „Take-and-hold“- als eine Handelsstrategie verfolgt, unterliegt er bei Erwerb, Handel und Veräußerung von Vermögenswerten den Marktpreisen, insbesondere während der Anlaufphase des Portfolios. Darüber hinaus wird der Nettoinventarwert auf Basis von Marktpreisen berechnet, die möglicherweise den tatsächlichen Wert der Anlage über- oder unterschätzen oder nicht den tatsächlichen Preis widerspiegeln, zu dem die Anlage verkauft werden könnte.

ZINSEN: Ein Anstieg oder Rückgang der Zinssätze spiegelt sich möglicherweise nicht unmittelbar in den Zinszahlungen für die zugrunde liegenden Wertpapiere des Portfolios wider, ein Anstieg der Zinssätze könnte sich jedoch negativ auf die Qualität der Anlagen des Teilfonds auswirken.

WECHSELKURSE UND WÄHRUNGSABSICHERUNG: Die Währung der Vermögenswerte des Teilfonds kann sich von der Währung des Teilfonds unterscheiden. Daher unterliegt der Teilfonds Wechselkursschwankungen, wobei sich der Teilfonds verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz der Vermögenswerte für einen bestimmten Zeitraum abzusichern. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Währungsabsicherung in vollem Umfang wirksam ist, da nicht abgesicherte Teile des Portfolios weiterhin Wechselkursschwankungen ausgesetzt sind; zudem kann der Teilfonds im Falle erheblicher Rücknahmen vorübergehend übermäßig abgesichert sein.

Berechnung des Nettoinventarwerts: Der Nettoinventarwert pro Anteil des Teilfonds wird erst nach der Ermittlung des Werts seiner Anlagen bestimmt und mitgeteilt.

Der Nettoinventarwert basiert auf den Daten eines externen Preisanbieters. Der Anlageverwalter kann die Genauigkeit der von einem externen Preisanbieter erhaltenen Preise und somit auch die Genauigkeit des auf diesen Preisen beruhenden Nettoinventarwerts nicht beurteilen. Es kann nicht garantiert werden, dass die von einem externen Preisanbieter erhaltenen Preise den fairen Wert darstellen oder dem bei einer etwaigen Veräußerung der Anlage realisierten oder dem sich durch Nachfrage und Angebot am Markt ergebenden Wert oder dem bei einer sofortigen Veräußerung der Anlage tatsächlich realisierbaren Wert entsprechen. Sollten das Unternehmen und/oder der Anlageverwalter die Bewertungsmethode ändern, gelten für die neue Bewertungsmethode die gleichen Einschränkungen wie oben angegeben.

VORZEITIGE RÜCKNAHME: Entscheidet sich der Anteilseigner dafür, seine Anteile vor dem Ende des empfohlenen Anlagezeitraums zurückzugeben, wird eine Gebühr für die vorzeitige Rücknahme erhoben, die sich nach dem Anlagezeitraum des Anteilseigners richtet, wie im Abschnitt Gebühren und Kosten definiert.

WIEDERANLAGE: Es ist möglich, dass der Teilfonds nicht in der Lage sein wird, seine Nettoerträge oder das Kapital, das durch die Verwertung von Vermögenswerten in den vorstehend genannten zugrunde liegenden Anlageklassen generiert wurde, zu einem ähnlichen Risiko-Rendite-Niveau wieder anzulegen.

UMWELT-, SOZIAL- UND GOVERNANCE-ANLAGERISIKO (ESG): Das Fehlen gemeinsamer oder harmonisierter Definitionen und Kennzeichnungen zur Integration von ESG- und Nachhaltigkeitskriterien auf EU-Ebene kann zu unterschiedlichen Ansätzen der Manager bei der Festlegung von ESG-Zielen führen. Dies bedeutet auch, dass es schwierig sein kann, Strategien zu vergleichen, die ESG- und Nachhaltigkeitskriterien integrieren, da die Auswahl und die Gewichtung bei der Auswahl von Investitionen auf Metriken basieren können, die zwar denselben Namen tragen, denen aber unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen. Bei der Bewertung eines Wertpapiers anhand der ESG- und Nachhaltigkeitskriterien kann der Anlageverwalter auch Datenquellen nutzen, die von externen ESG-Research-Anbietern bereitgestellt werden. Angesichts des sich entwickelnden Charakters von ESG können diese Datenquellen bis auf weiteres unvollständig, ungenau oder nicht verfügbar sein. Die Anwendung von Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren im Anlageprozess kann zum Ausschluss von Wertpapieren bestimmter Emittenten führen. Folglich kann die Wertentwicklung des Teilfonds zeitweise besser oder schlechter sein als die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, die solche Standards nicht anwenden.

Back to Top