An den weiterhin volatilen Devisenmärkten dürfte der US-Dollar 2023 weiter an Boden verlieren, da sein Glanz als renditestarkes Absicherungsinstrument schwindet. Es ist zu erwarten, dass der Euro und der japanische Yen den Staffelstab übernehmen werden, da beide Volkswirtschaften von der allmählichen Öffnung der chinesischen Wirtschaft profitieren, nachdem Peking sein strenges Regime zur Bekämpfung des Coronavirus aufgegeben hat.
Hören Sie sich diesen Podcast aus der Reihe Talking Heads mit John Bradley, head of foreign exchange, und Daniel Morris, Chief Market Strategist, an. Sie diskutieren über die beträchtliche Korrektur des Dollars in den letzten Monaten und die Wahrscheinlichkeit, dass die Devisenmärkte ein größeres Interesse an non-Dollar Kursen zeigen werden.
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