Zuflüsse in Höhe von insgesamt 18.7 Milliarden Euro ermöglichten es ETFs, den Juni mit einem positiven Ergebnis abzuschließen. Der Großteil dieser Zuflüsse entfiel auf Aktien-ETFs, wobei globale Aktien-ETFs (+5.6 Milliarden €) dominierten, gefolgt von europäischen und Schwellenländer-ETFs. Im Gegensatz dazu schlossen amerikanische Aktien-ETFs den Monat mit Abflüssen ab. Im Bereich der Fixed Income-ETFs fiel das Ergebnis zum zweiten Monat in Folge äußerst positiv aus (+8.3 Milliarden €), wobei Staatsanleihen (+2.6 Milliarden €) und Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating (+2.2 Milliarden €) sowie Ultrashort (+2.2 Milliarden €) einen besonders starken Monat verzeichneten.
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